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Wir sagen Dankeschön

Die Abkürzung "ASZ" bedeutet für viele Senioren/Innen aus den Stadtteilen Cracau, Nord, Süd, Sudenburg und Olvenstedt abwechslungsreiche, interessante und gemütliche Stunden in gemeinsamer Runde mit "Wohlfühlatmosphäre" in einem, nämlich "ihrem" Alten- und Service-Zentrum.


Die 5 Alten- und Service-Zentren Magdeburgs sind seit ihrer Gründung eine Erfolgsgeschichte. Hier finden aktive und interessierte Senioren  vielfältige kulturelle und sportliche Angebote, Gedächtnistraining oder Sprachkurse, auch kreative Gestaltungsmöglichkeiten, Gesundheitsvorträge und Beratungsangebote und, und, und…
Das ganze Spektrum für soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, das gegen drohende Einsamkeit hilft.
Viel Anerkennung und Lob ist in unserer Stadt über die Arbeit der ASZ`s zu hören.
Aus diesem Grund möchte die Seniorenvertretung allen Leitern mit ihren Mitarbeitern und den vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfer dieser Einrichtungen, ohne die die vielfältigen Angebote gar nicht möglich wären, mit unserem monatlichen Blumenstrauß auch einmal ein großes Dankeschön aussprechen. Die Redaktion schließt sich gern an.
Den ersten Blumendank erhält das Alten- und Service-Zentrum Pik ASZ in der Leipziger Straße. Weil es das "Jüngste" dieser Einrichtungen ist, aber keine Sorge, die anderen ASZ`s werden verdientermaßen folgen.
Strahlend nahmen Oliver Braun, der Leiter des Pik ASZ und seine Mitarbeiter die Dankesrosen entgegen. Sie versicherten, in ihrem Einsatz weiter so aktiv zu sein, denn etwa 15.000 Besucher jährlich sind beeindruckender Beweis für gern angenommene Angebote in den Räumen der Leipziger Straße sowie in den Außenstellen in Buckau und Alt-Salbke, wo sogar ein "Qui Gong-Kurs" angeboten wird.
Auf unserem Foto sind die engagierten Mitarbeiter vor ihrem Logo mit den "Blumen-Bienert-Rosen" zu sehen .
Von links: Oliver Braun, Christine Zierz, Susanne Schwark, Silvia Grome, Andreas-Joachim Schmidt, Ellengard Wolff (ehrenamtl.) Margrit John
Leider nicht anwesend waren: Bärbel Teubel (ehrenamtl.), Swetlana Shmyrowo (ehrenamtl.) und Anke Ziese, die nach ihrem Praktikum ehrenamtlich weiter im Pik ASZ arbeitet.  
Herzlichen Glückwunsch! Vielen Dank und weiter so!

Heidi Brosza
Ehrenamtliche Redaktion des "Magdeburger Kurier"



geschrieben / geändert am : 20.05.2008